Das ist ja nun echt das Letzte

Heute fand, wie angekündigt, die wahrscheinlich letzte beschlussfähige Sitzung unseres StuPa statt.
Im Bewusstsein, nur noch diese einzige Chance zu haben haben die Parlamentarier sich aller noch ausstehenden Themen angenommen.
Als erstes mussten sie einen Beschluss des vorherigen Parlamentes wiederholen, der nicht gültig werden konnte, da es keine Protokolle der jeweiligen Sitzungen gibt: Die studentischen Beiträge mussten leider erhöht werden, da der AStA seit einiger Zeit mit steigenden Fixkosten zu kämpfen hat. Obwohl diese Entscheidung schon einmal von den Vorgängern beschlossen wurde, hat sich das amtierende StuPa die Zeit genommen, noch einmal die Argumente für die Erhöhung zu prüfen. Letztlich war der Bedarf aber eindeutig. Daher wurde dieser Beschluss auch einstimmig gefasst.
Der endgültigen Entscheidung wurde jedoch ein Zusatz hinzugefügt, der den kommenden StuPariern und Finanzreferenten empfiehlt, in den nächsten Jahren keine weitere Erhöhung nötig zu mache und stattdessen Einsparungmöglichkeiten zu prüfen.
Als zweites wurde ein Antrag bearbeitet, der dem StuPa schon länger vorlag. Dieser Antrag kam vom Finanzreferenten, der sich die Möglichkeit gewünscht hatte, in Einzelfällen Telefonkosten, die für AStA-Referenten anfallen zusätzlich zu den üblichen Aufwandsentschädigungen zahlen zu können. Dies war so bisher nicht vorgesehen. Heute wurde nun beschlossen, dass AStA-Referenten, die ungewöhnlich hohe Telefonkosten in ihrem Amt haben, einen Antrag beim StuPa stellen können um diese erstattet zu bekommen. Dies ist aber erst ab einer Höhe von 10% der Aufwandsentschädigung möglich.
Im Anschluss wurden noch zwei Empfehlungen für die kommende Legislaturperiode festgehalten:
Eine Änderung der Satzung sollte dringend in Angriff genommen und das Referat für Mobilität und Ökologie neu entworfen und ausgeschrieben werden.
Ein neuer Finanzreferent wurde nicht gewählt, da die einzige Kandidatin nicht erreichbar war und zur Zeit die Arbeit des amtierenden Referenten per Telefon und Internet auch aus dem Ausland funktioniert. Hier hoffen wir alle auf gute Kandidaten nach Beginn des Semesters. Hier im Blog hatte sich ja schon ein vielversprechender Bewerber gemeldet.
Das war es dann für unsere Geisterjäger.
In den ersten Semesterwochen soll es noch öffentliche StuPa-Treffen geben, die den Interessierten ermöglichen sollen einen Einblick in diesen Teil der Studierendenpolitik zu bekommen. Vorraussichtlich werden diese Treffen in der studentischen Stunde stattfinden, also Mittwochs um 12. Einmal in der Erstiwoche und dann in der Woche darauf. Danach wird wahrscheinlich dieses StuPa aufgelöst werden und es wird neue Wahlen geben.
Wer also Lust bekommen hat selbst ein StuParier zu werden, der wird bald seine Chance dazu erhalten.

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