Ein Thriller mit Fortsetzungsgarantie

Unser StuPa hat es nicht leicht! Hab ich zwar sicher schon mal gesagt, stimmt aber auch. Heute gab es wieder ein volles Programm. Entscheidungen waren zu treffen und so langsam zeigt sich, dass das zu zehnt vielleicht nicht so einfach ist.
Zuerst mal die Erfolgsmeldung: Es gibt eine neue Referentin für Internationales und Gleichstellung! Julia Holzbach dürfte den aufmerksamen Astarix-Lesern schon von ihrer vorherigen Tätigkeit für Presse und Öffentlichkeitsarbeit bekannt sein, jetzt hat sie diesen verantwortungsvollen Posten bekommen. Hier hat das StuPa wieder mal einstimmig entschieden, also mit zehn Stimmen für die Kandidatin und neun Enthaltungen von Seiten der Gespenster. Und sie hatte einen kompetenten Gegenkandidaten, die Wahl war also nicht, wie die Wahlen letzte Woche einfach zu treffen. Beide Bewerber hatten Gelegenheit über ihre Eignung und ihre Motivation zu reden und wurden ausgiebig befragt. In diesem Abschnitt der Auswahl hat sich Julia klar gegen ihren Gegenkandidaten durchsetzen können. Man darf gespannt sein, wie sie ihre vielen Vorhaben in die Tat umsetzen wird, an Engagement mangelt es ihr nicht.
Leider sieht es bei den beiden anderen Referaten nicht so rosig aus. Das Referat für Finanzen ist immer noch nicht besetzt, da es keinen Bewerber gibt und das Referat für politische Bildung ist nicht besetzt, weil es viele Bewerber gab, aus denen die Wahl nicht so leicht zu treffen war.
Es sind zu den Kandidaten der letzten Woche noch drei neue hinzugekommen, die sich und ihre Vorstellungen erst einmal präsentieren mussten. Ein neuer Kandidat war nur über eine schriftliche Bewerbung anwesend, aber die beiden anderen wurden, wie schon aus der letzten Woche bekannt mit Fragen malträtiert; langsam kam auch das Publikum in Schwung und hat sich in dieser Phase stark beteiligt.
Wie gesagt, die Wahl war schwer, so schwer, dass sich die Stuparier nicht auf einen Kandidaten einigen konnten. Nach zwei Wahlgängen stand nur eines fest: Es wird wieder eine Ausschreibung zur nächsten Woche geben.
Aber es ist nicht alles im Argen: einige der Kandidaten haben sich bereit erklärt, auf ihre Kandidatur zu verzichten um eine Entscheidung zu ermöglichen und direkt in den Arbeitskreis überzugehen. Zum Glück wurde ihnen dies ausgeredet. Es wird aber wahrscheinlich schon diese Woche ein Arbeitskreis gegründet, der aus einigen der Kandidaten bestehen wird. Wir verlieren also wahrscheinlich die Kandidaten, die nicht gewählt werden nicht: Sie werden dann schon im Arbeitskreis tätig sein.
Eine Entscheidung über den Posten des Referenten ist uns aber von den Stupariern für nächste Woche versprochen!
Es bleibt also spannend!

(Dieser Beitrag wurde erstellt unter Mitwirkung von Loriana Metzger)

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