… dreimal Schwarzer Kater …

Der Vorteil des klassischen Jounalismus für den Leser ist die gleichbleibende Qualität.

Dies leistet ein Blogger machmal nicht.

Man kann das auch positiv formulieren:

„Besucher eines Blogs wissen nie, was sie am nächsten Tag erwartet. Launen, Müdigkeit, Stress, PMS, Überarbeitung, eine durchzechte Nacht, ein glückliches Date, was immer Autoren in ihrer Schreibe beeinflusst und im Journalismus so weit wie möglich durch die Form und Kontrolle eingeebnet wird, kann bei Bloggern unverhüllt und heftig auf die Texte durchschlagen. Blogs bleiben spannend.“(Don Alphonso, Ein Dutzend Gründe, warum Blogs den Journalismus im Internet aufmischen werden, in: Don Alphonso, Kai Pahl(Hg.), Blogs! Text und Form im Internet, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag 2004, S. 41, Hervorhebung von mir)

Ob der Artikel vom Mittwoch durch das Katzentier spannend geworden ist, möchte ich mal dem Leser überlassen, wirrer ist er auf jeden Fall. Hoffen wir mal, dass Alphonso mit dem direkt folgenden Satz recht hat:

„Gelesen werden sie trotz der chaotischen Umstände aus denen heraus sie entstehen.“(auch: Blogs! S. 41)

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