Die Qual der Wahl

Heute ist Wahl!
Und morgen auch!
Und übermorgen!
Leider steht das Ergebnis schon fest: Die 10, die sich zur Wahl aufstellen liessen, werden auch ins Parlament kommen. Es gibt immerhin 19 Sitze für 10 Kandidaten, das ist dann wohl das Gegenteil von Raumnot und Seminarrauswurf.
Fragt sich nur, warum das Interesse an einem Sitz im Parlament so gering ist?
Niemand tut absichtlich das Schlechte.
So dachten zumindest einige tote Philosophen und auch einige Lebende.
Wenn das so ist, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten, warum sich niemand wählen lassen will:
1. Es ist nicht gut im StuPa zu sein und alle wissen es.
2. Es ist gut im StuPa zu sein, aber nur sehr wenige wissen es.
Falls Möglichkeit 1 wahr ist, haben wir ein Problem mit der Demokratie in der Studierendenschaft, das ich mir nicht vorstellen möchte, daher vermute ich, dass die 2. Möglichkeit stimmt.
Vielleicht denken viele, dass studentische Politik ähnlich träge und demotivierend sei, wie die “große” Politik?
Oder dass sie mehr Zeit mitbringen müssen als sie nach der Bologniarisierung haben?
In der nächsten Zeit, also wahrscheinlich bis zur nächsten Wahl, werden hier Berichte über die Arbeit des Studierendenparlamentes stehen.

Vielleicht können so einige Vorurteile beseitigt werden.
Viel Spass damit!

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